Sonntag, 11. Juni 2017

Die Schule der Nacht - Ann A. McDonald



Klappentext:



»Du kannst dich nicht für immer vor der Wahrheit verstecken. Bitte komm zurück, und bring alles zu einem guten Ende.« Diese Nachricht erhält die Amerikanerin Cassandra Blackwell in einem mysteriösen Päckchen, zusammen mit einem alten Foto ihrer verstorbenen Mutter, gekleidet in die schwarze Robe der Oxford Universität. Kurzerhand beschließt sie, nach England zu reisen, um mehr über die geheimnisvolle Vergangenheit ihrer Mutter zu erfahren. Dort entdeckt Cassie eine Welt voller Traditionen und Privilegien und merkt schnell, dass hier eine dunkle Macht am Werk ist – verbunden mit einer geheimen Gesellschaft, die sich Die Schule der Nacht nennt …

(Quelle: Randomhouse.de)

Informationen:
Titel: Die Schule der Nacht
Autor: Ann A. McDonald
Genre: Roman
Erscheinungsdatum: 22. Mai 2017
Anzahl der Seiten: 448
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Meinung:

Mich hat das Cover sofort angesprochen. Es verspricht etwas Mystisches und geheimnisvolles.

Jedoch war im Buch selbst davon lange nichts zu sehen. Zumindest vom Mystischen Teil.

Das Buch war am Anfang, finde ich zu ausschweifend. Ok, für jemanden den eine exakte Darstellung des Umfeld interessiert war es super, aber für mich war es etwas zu viel. Ich hatte gar keine Möglichkeit mehr mich selbst in die Geschichte mit meinen Vorstellungen einzubringen.

Jedoch, das muss man zugeben, war die Atmosphäre des Buches echt gut. Man hat sich richtig in die Alte Umgebung hineinversetzt gefühlt.

Dadurch finde ich, konnte man die Geschichte auch so flüssig und schnell lesen. Obwohl ich ohne Probleme manche Beschreibungen einfach raus gestrichen hätte..

Mir fehlte etwas das Positive Gefühl in dem Buch. Obwohl ausschweifende Positive Gefühle in diesem Buch definitiv Platz gefunden hätten.

Das Positive Lichtlein war für mich Chris. Er war mir am Sympathischsten. Mit Cassandra wurde ich erst im laufe des Buches etwas wärmer.

Für sie spricht vor allem ihr Mut und ihre Zielstrebigkeit. Diese Eigenschaft mag ich persönlich sehr gerne an Hauptprotagonisten.

Das ich trotzdem nicht so recht warm mit ihr wurde könnte daran liegen das ich das Geschriebene generell als recht nüchtern empfunden habe.

Vorm Ende musste ich mich Regel Recht ducken weil es mir einfach Nachgeworfen wurde. Ok, Scherz bei Seite.

Das Ende ist im Vergleich zu dem Rest ziemlich Prägnant und Komprimiert.

Ich hätte gern schon etwas früher mehr erfahren und nicht alles auf den Letzten Drucker.

Das Buch hat mich trotzdem für sich gewinnen können. Es hat einfach eine wunder schöne Atmosphäre und auch die Geschichte ist ziemlich gut ausgetüftelt worden.

Die Meinungen bei diesem Buch gehen ja sowieso von MEGA TOLL bis zu Mh...

Das Buch ist eine schöne Lektüre für verregnete Tage. Wie sie bei mir die letzten Tage auch waren.


Bewertung:


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Vielen Dank an das Bloggerportal und an den Penhaligon Verlag für das Rezensionsexemplar

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